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Koman Band
Polnische, von Janusz Koman im Jahr 1973 gegründete Jazz-Rock-Band.
In den vielen Jahren ihres Bestehens hat die Gruppe zahlreiche Archivaufnahmen für das Polnische Radio und Fernsehen gemacht.

 "...Ich war schon immer von Sound fasziniert - vor allem von Trompeten, weil ich keine Saxophone mag. Zweifellos hatte die Musik von Blood, Sweat and Tears, Chase oder Chicago einen großen Einfluss auf das...." "...Ich ging zum Direktor Napierała in Poznań und präsentierte ihm meinen Vorschlag - ich will eine Band machen, ich brauche Hilfe. Und er sagte ja! Er gab Geld für Proben, für Hotels...."

Debüt - Februar 1973.
Der Auftritt der Gruppe wurde zu einem Ereignis auf der nationalen Bühne.

In der ersten Formation der Band waren: Janusz Koman (Keyboards), Wojciech Michalczyk (Gitarre), Jerzy Snigurowicz (Bassgitarre), Maciej Czaj (Schlagzeug) und Andrzej Diering (Trompete), Wladysław Dobrowolski (Trompete), Marian Maslanka (Trompete), Zbigniew Wojcik (Trompete).

Mit Koman Band begann ihre landesweite Karriere in Polen Krystyna Pronko.
Die perfekte Harmonie von Blasinstrumenten mit der Rhythmussektion und der Stimme der Sängerin führte zu einer Reihe gemeinsamer Erfolge.

1973 beim XI. und 1975 beim XIII. KFPP - Krajowy Festiwal Piosenki Polskiej w Opolu - /Landesfestival des Polnischen Liedes in Opole/ erhielt Prońko Auszeichnungen für ihre Interpretation der Songs „Po co ci to chlopcze” /"Wozu brauchst du das, Junge"/ (Koman/Szczepkowski) und „Umarle krajobrazy” /"Tote Landschaften"/
(Koman/Walczak) und „Aniol i roza” /"Engel und Rose"/ (Koman/Szczepkowski) und „Niech moje serce kolysze ciebie do snu” /"Lass mein Herz dich in den Schlaf wiegen"/ (Koman/Dutkiewicz).

1974 erhielt Janusz Koman beim XII. Songfestival in Opole die Auszeichnung für den besten Arrangeur des Festivals für den Song "Papierowe ptaki" ("Papiervögel") (Koman/Szczepkowski) in der Interpretation von Krystyna Prońko.
In den Jahren 1974-1976 zur Besetzung der Koman Band gehörten: Bogdan Krajewski (Gitarre), J. Snigurowicz (Bassgitarre), Wojciech Tarczynski (Schlagzeug, Gesang), Marian Snigurowicz (Schlagzeug) und A. Diering (Trompete), W. Dobrowolski (Trompete), Tadeusz Janiak (Trompete) und Bernard Kondracki (Tenorsaxophon, Violine).

1975 erschien ein Album von Krystyna Prońko und Koman Band unter dem Titel: „Krystyna Pronko".

Im selben Jahr begann Stan Borys mit der Band zusammenzuarbeiten und trat beim XIII. Songfestival in Opole mit dem Lied „Chcę przy tym byc” /"Ich will dabei sein"/ (Koman/Osiecka) auf.
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Im Juni 1976, aufgrund einer Änderung des musikalischen Profils, wurde die Gruppe aufgelöst und Janusz Koman, der Fender-Rhodes und Clavinet D6 spielte, organisierte eine neue Gruppe, mit folgender Besetzung:
Pawel Serafiński (Hammondorgel), Wojciech Waglewski (Gitarre), Waldemar Lubanski (Bassgitarre), Andrzej Tylec (Schlagzeug).

In den mehrwöchigen, ab September dauerten Versuchen wurde ein neues Repertoire geschaffen. Der erste Teil des Programms war die Instrumentalsuite "Con-tinuation II", im zweiten Teil sang ihr Recital Krystyna Pronko.
Zu dieser Zeit stand die Koman Band unter dem Patronat der Konzertagentur des Polnischen Jazz Verbandes.

Im September 1976 startete die Gruppe in der neuen Besetzung ihre erste Konzertreise durch die lodzkie - Woi-wodschaft, im Oktober trat sie in Warschauer Clubs auf, und im November in Katowice, Zielona Gora und Umgebung (lubuskie - Woiwodschaft).

1977 wurde das Ende 1976 aufgenommene Album der Sängerin Zdzisława Sosnicka unter dem Titel „Moja muzyka“ /“Meine Musik“/ veröffentlicht,wo Musiker Soul, Funky und Disco-Musik spielen. In diesem Fall fungierte Koman Band als typisch begleitende Band.
In der nächsten neuen Besetzung trat die Band auf der III. Polnischen Showbussines-Messe in Łódź /Polskie Targi Estradowe/ auf.

1977 trat der Gitarrist Remigiusz Kossacz an die Stelle von Waglewski und der Schlagzeuger Henryk Tomala an die Stelle von Tylec. Der Vokalist Leonard Kaczanowski schloss sich auch der Band an (als Solist hatte er in seinem Repertoire unter anderen den Song „Dawno“ /“Vor langer Zeit“/ und im Duett mit Krystyna Pronko das Lied
W cieniu dobrego drzewa“ / „Im guten Baums Schatten“/.

1977 trat die Band beim Sopot-Songfestival mit Zdzislawa Sosnicka auf, welche mit dem Grand Prix du Disque ausgezeichnet wurde.

Koman Band trat neben solchen Künstlern auf, wie: Omega, Locomotiv GT, Niemen, Middle of the Road oder Brotherhood of Man.

Bisher wurden die meisten Kompositionen und Arrangements der Gruppe von Koman geschaffen, aber auch sporadisch von einzelnen Mit-gliedern der Gruppe komponiert, wie die Ende 1976 im 3. Programm des Polnischen Radios aufgenommenen Aufnahmen zeigen, wie z.B: „Welon" /“Schleier"/ (Tarczynski/Skalski) oder „Trawiaste przywidzenia” /"Grasphantasien"/ (Waglewski, Koman/Olewicz).

Zu den Radioaufnahmen gehört auch ein weiteres mit Prońko aufgenommenes Longplay „Deszcz w Cisnej” /“Regen in Cisna“/, das 1978 veröffentlicht wurde.
Die Titelkomposition wird vom Orchester des Polnischen Radios und Fernsehens /Orkiestra PRiTV/ in Łódź unter der Leitung von Henryk Debich begleitet.

Im selben Jahr beteiligte sich die Gruppe an der Realisierung der Rockoper „3400 lat po Ikarze” /"3400 Jahre nach Ikarus"/ (Musik von J. Koman, Libretto von B. Olewicz).
Die Hauptrolle wurde mit H. Derewenda besetzt. Krystyna Pronko und Andrzej Frajndt sangen ebenfalls mit. In der Aufnahme von Studioversion der Rockoper nahmen auch das Unterhaltungsorchestra des Polnischen Radios und Fernsehens in Katowice unter der Leitung von Jerzy Milian und der Sound- Regisseur Andrzej Prugar teil.
Fragmente des Musikwerkes wurden Jahre später auf Krystyna Pronko's Album „Osobista kolekcja 4 – Duety” /"Persönliche Sammlung 4 - Duette" (2002) veröffentlicht.

1979 spielten mit Koman: Remigiusz Kossacz (Gitarre), Pawel Serafinski (Hammond), Wojciech Zalewski (Bass), Czesław Bartkowski (Schlagzeug).
In dieser Besetzung ging die Band mit Krystyna Prońko auf eine 8-monatige Konzerttour in die UdSSR.

Ende siebziger und Anfang achtziger Jahre arbeiteten mit der Gruppe die Vokalistinnen Hanna Banaszak und Majka Jezowska zusammen.

1980 begann der Vokalist Andrzej Zaucha mit der Koman Band zusammenzuarbeiten und nahm unter anderem folgende Songs auf: „Wieczor nad rzeka zdarzen” /"Abend am Fluss der Ereignisse"/ (Koman/Kondratowicz) und
„Dom zlej dziewczyny” /"Das Haus des bösen Mädchens"/ (Koman/Szczepkowski) - diese wurden auf einer Single veröffentlicht.

1985 nahm die Band das Album der weiblichen Vokalgruppe Fiesta mit dem Titel "Fiesta" auf. Die Besetzung der Gruppe war damals wie folgt: J. Koman (Fenderklavier), Krzysztof Barcik (Gitarre), P. Serafinski (Hammondorgel), Maciej Latalski (Bassgitarre), Krzysztof Zawadzki (Schlaginstrumente), Pawel Twardoch (Schlagzeug) und Andrzej Balsam (Trompete), A. Diering (Trompete), Maciej Sikala (Tenorsaxophon), Grzegorz Nagorski (Posaune).

Derzeit spielt die Band - hauptsächlich in der Europäischen Union - in einer 2-Personen-Besetzung:
Krzysztof "Puma“ Piasecki (Gitarre), Janusz Koman (Keyboards) - (www.komanband.eu)

1973 - 1986 Polnisches Songfestival in Opole und andere Festivals.  
Opole 73 - Krystyna Pronko - „Umarle krajobrazy” /"Tote Landschaften"/ (Koman-Walczak) - Preis in der Kategorie Interpretationen,
Opole 74 - Janusz Koman - Preis für das beste Arrangement - „Papierowe ptaki” /"Papiervögel"/ (Koman-Szczepkowski) gesungen von Krystyna Pronko,
Opole 75 - Krystyna Pronko - „Anioli Roza”/ /"Engel und Rose"/ (Koman-Szczepkowski), „Niech moje serce kolysze ciebie do snu”/"Lass mein Herz dich in den Schlaf wiegen"/(Koman-Dutkiewicz) - Preis für Interpretation
Sopot 77 - Zdzislawa Sosnicka - Grand Prix du Disque,
Opole 78 - Premiere der Rockoper "3400 lat po Ikarze" /"3400 Jahre nach Ikarus"/ (Musik von J. Koman, Libretto B. Olewicz)
Opole 85 - Janusz Koman für das Arrangement von Festivalsongs - Sonderpreis,
Opole 86 - Janusz Koman - Auszeichnung für das Arrangement,

Mit der Band traten auf:

Stan Borys, Zbigniew Wodecki, Zbigniew Namyslowski, Andrzej Zaucha, Hanna Banaszak, Krystyna Pronko, Zdzislawa Sosnicka, FIESTA, Wojciech Waglewski, Leonard Kaczanowski, Adzik Sendecki, Maciek Sikala, Grzegorz Nagorski, Czeslaw "Maly" Bartkowski, Pawel Serafiński

Zusammenarbeit mit den Orchestern von:
Henryka Debicha, Stefana Rachonia, Zbigniewa Gornego, Jerzego Miliana, Andrzeja Trzaskowskiego, Polnisches Radio und Fernsehen in Katowice

Aufnahmen:
über 150 Songs für polnisches Radio, Fernsehen, Polskie Nagrania, Pronit, JKP Studio. (Wikipedia, J.Koman)

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Krzysztof "Puma" Piasecki

Er ist einer der vielseitigsten Gitarrenspieler der polnischen Bühne. Mit Hingabe spielt er Musik, wie Rock`n Roll, Blues, Swing, modernen Jazz und Fussion... Er ist Gitarrenspieler, Komponist, Arrangeur, und seine Passion ist gute Musik - guter Jazz.

 Er erschien auf der polnisch Bühne in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre. Er suchte lange nach "seiner" Musik. Auf diesem langem Weg hat er Erfahrungen mit Big Band Wiesław Pieregorólka, mit "Alex Band" Alexander Maliszewski, mit dem Orchester Zbigniew Górny, mit der "Prońko Band" und mit der "Koman Band" gesammelt.

 Er spielte in Jazz Klubs in Skandinavien, Deutschland und Amerika. Er trat beim Jazz Jamboree, beim Jazz Janter, beim Jazz an der Oder, bei dem Jazz Festspielen im "Keller unter den Böcken", bei den Jazz Festspielen in San Sebastian auf. Er nahm auch an verschiedenen polnischen Festspielen teil.

Er begleitete auch Weltstars, wie Jose Feliciano, Shirley Bassey, Alan White (YES, Joe Cocker, Eric Clapton), Cindy Blackman (Joe Henderson, Lenny Kravitz, Cassandra Wilson), Siggy Davis und Stars der polnischen Bühne, wie Hanna Banaszak, Ewa Bem, Urszula Dudziak, Grażyna Łobaszewska, Krystyna Prońko, Maryla Rodowicz, Lora Szafran, Marek Bałata, Ryszard Rynkowski, Zbyszek Wodecki, die Band "Vox" und viele andere... Er schätzt sehr die Zusammenarbeit mit "Heavy Metal Sextet", "Walk Away", Quintett Zbigniew Lewandowski, "Bober`s Friends", Charlie Green, mit internationalen Bands, wie "Humman Elements", "Yurala", Bill Mollenhof, The Drifters, Ralf Rickert, "Carl Palmer (ELP)" und mit Stars des polnischen Jazz wie Jarosław Smietana, Zbigniew Namyslowski, Tomasz Szukalski, Jan Ptaszyn-Wroblewski, Krzesimir Debski, Krzysztof Scieranski, Bernard Maseli, Piotr Baron, Leszek Możdżer, Adam Went, Janusz Skowron, Henryk Miskiewicz, Krzysztof Przybylowicz, Zbigniew Wrombel, Piotr Wojtasik, Anrzej Rusek, Maciek Sikała, Tadeusz Lesniak, Jerzy Glowczewski, Janusz Stefanski, Jacek Pelc.

Mit vielen hat er beim Aufnehmen seiner drei Alben zusammengearbeitet. Mehrfach nahm er auch als Sessions-Musiker bei internationalen und polnischen Albenaufnahmen teil. Er ist internationaler Gewinner des Improvisationswettbewerbs in der Musikkategorie Jazz in Katowice, bekam ein Stipendium an dem Berklee Colege of Music in Boston, und bekam 1997 den Titel Bester Gitarrenspieler von dem Jazzmagazin "Gitara i Bas".

Er hat 12 Originalalben aufgenommen.

(www.krzysztofpumapiasecki.pl)

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Janusz Koman
Geboren in Lodz, Komponist, Arrangeur, Pianist und Produzent
Debüt auf einer professionellen Bühne - Mai 1967 mit der Gruppe „Czerwono-Czarni“ [Die Rot-Schwarzen]
Von 1969 bis 1972 Zusammenarbeit mit PAGART
Im Jahr 1972 - Programm: "Krystyna Pronko und Koman Band"
 
1973 - 1991 Polnisches Liederfestival in Opole und andere Festivals
Opole 73 - Krystyna Prońko - „Umarłe krajobrazy” /"Tote Landschaften"/ (Koman-Walczak) - Preis in der Kategorie Interpretationen,
Opole 74 - Janusz Koman - Preis für das beste Arrangement - „Papierowe ptaki” /"Papiervögel"/ (Koman-Szczepkowski) gesungen von Krystyna Prońko,
Opole 75 - Krystyna Prońko - „Anioł i Róża”/ /"Engel und Rose"/ (Koman-Szczepkowski),Niech moje serce kołysze ciebie do snu”/"Lass mein Herz dich in den Schlaf wiegen"/(Koman-Dutkiewicz) - Preis für Interpretation
Sopot 77 - Zdzisława Sośnicka - Grand Prix du Disque,
Opole 78 - Premiere der Rockoper "3400 lat po Ikarze" /"3400 Jahre nach Ikarus"/ (Musik von J. Koman, Libretto B. Olewicz)
Opole 85 - Janusz Koman für das Arrangement von Festivalsongs - Sonderpreis,
Opole 86 - Janusz Koman - Auszeichnung für das Arrangement,
Opole 87 - Auszeichnung für das Lied Zagranicą [Im Ausland] (Koman-Korczakowski)
Opole 91 - Danuta Blazejczyk - Auszeichnung für das Lied Moja cierpliwość [Meine Geduld] (Koman-Mlynarski)

Kreative Zusammenarbeit:
Stan Borys, Andrzej Dabrowski, Wojciech Młynarski, Zbigniew Wodecki, Ryszard Rynkowski, Zbigniew Namysłowski, VOX, „2+1”, Czerwono-Czarni, Niebiesko-Czarni, Andrzej Zaucha, Hanna Banaszak, Ewa Bem, Majka Jeżowska, Grażyna Łobaszewska, Krystyna Prońko, Zdzisława Sośnicka, Urszula Sipińska, FIESTA, Janusz Kondratowicz, Maria Czubaszek, Bogdan Olewicz, Włodzimierz Patuszyński, Wojciech Waglewski, Jan Wołek, Danuta Błażejczyk, Krzysztof Krawczyk, Krzysztof Dzikowski, Grzegorz Walczak, Janusz Szczepkowski, Jacek Korczakowski, Leonard Kaczanowski, Marek Dutkiewicz, Agnieszka Osiecka, Jonasz Kofta, Jerzy Gruza, Janusz Kondratiuk

Zusammenarbeit mit den Orchestern von:

Henryka Debicha, Stefana Rachonia, Zbigniewa Górnego, Jerzego Miliana, Andrzeja Trzaskowskiego, PRiTV w Katowicach


Konzerte:

Europa, im Nahem Osten, Kuba, Italien und das gesamte Gebiet der ehemaligen UdSSR


Aufnahmen:
mehr als 400 Lieder für das polnische Radio und TV, Polnisch Recordings, Pronit, PCU Studio, Musicals, Rockopern, Musik für Filme-, Theater- und Ballettproduktionen


Film:
2010-2012: Produktion von Interviews in Spielfilm änge mit prominenten Künstlern der ZAiKS-Vereinigung, wie zum Beispiel: Jacek Bochenski, Joseph Hen, Wojciech Mlynarski, Jacek Cygan, Romuald Lipko, George "Dudus" Matuszkiewicz, Edward Pallasz, Richard Poznakowski, Eustachy Rylski, Christopher Dzikowski, Feliks Falk, Holdys Zbigniew, Janusz Kondratowicz, Henry Kuzniak, Ilona Lepkowska, Janusz Majewski, Andrzej Mogielnicki, Olewicz Bogdan, Adam Slawinski

Koman Produktion Publisher:
Von 2000 bis Mai 2017 wurden etwa 5.000 Titel in Form von Partituren, Klavieraufnahmen und Stimmen für Instrumente überarbeitet (Gesang, Gitarre, Keyboard, Bass, Schlagzeug)
Lexikon der polnischen populären Musik - Autor Ryszard Wolanski. Agencja Wydawnicza "MOREX" -Warszawa 1995 & Koman Produktion





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